Mückenstiche & Kinder

Mückenstiche & Kinder

Für Kleinkinder und Babys sind Mückenstiche meist besonders quälend. Zugleich sind Mittel zur Mückenabwehr für sie in der Regel nicht zugelassen. Erfahren Sie hier, welche Schutzmaßnahmen geeignet sind und was Sie tun können, wenn Ihr Baby oder Kleinkind Mückenstiche abbekommen hat.

Mückenstich & Baby

Die meisten Eltern leiden regelrecht mit, wenn ihr Baby plötzlich große, rote Quaddeln auf der Haut hat, weil eine Mücke den kleinen Liebling gestochen hat – weiß man doch selbst, wie unangenehm so ein Mückenstich sein kann.

Aber was können Eltern gegen Mückenstiche tun?

  • Mückenschutz zu Hause: Die meisten Abwehrmittel wie Anti-Mücken-Spray sind für Babys ungeeignet. Daher bleibt nur der klassische Schutz mit Mückengittern am Fenster und einem Moskitonetz über dem Babybettchen. Damit sich Ihr Baby nicht im Netz verheddern kann, empfehlen Experten, dieses an der Zimmerdecke anzubringen, sodass genügend Abstand zu Ihrem kleinen Schatz bleibt. Achten Sie zudem darauf, dass das Netz wirklich dicht abschließt und dass die Löcher klein genug sind. Denn Mücken finden in der Regel auch jede kleinste Lücke.
  • Mückenschutz unterwegs: Wenn Sie mit Ihrem Baby im Freien unterwegs sind, kann unter anderem ein spezielles Mückengitter am Kinderwagen hilfreich sein. Achten Sie zusätzlich auf helle, lange Kleidung, sodass möglichst wenig Babyhaut entblößt ist.
  • Kratzen verhindern: Hat Ihr Baby doch einmal Mückenstiche abbekommen? Dann sollten Sie nach Möglichkeit dafür sorgen, dass Ihr Kind sich nicht kratzt. Kürzen Sie beispielsweise die Fingernägel, sodass Ihr kleiner Liebling sich nicht so leicht aufkratzen kann. Zusätzlich können Sie die Stiche mit einem Verband abdecken – am besten aber erst, nachdem Sie den Stich gekühlt haben.
  • Kühlende Umschläge: Vorsichtiges Kühlen verschafft auch den Kleinen Linderung. Bei Babys sollten Sie dazu aber nur ein in lauwarmem Wasser getränktes Tuch verwenden – Eiswürfel und Co. können schnell zu Erfrierungen auf der zarten Babyhaut führen. Sanfte Hausmittel wie Quark oder Joghurt können Sie verwenden, sofern Ihr Baby den Stich nicht aufgekratzt hat. Hautreizende Substanzen wie Alkohol, Essig oder Zwiebelsaft gehören hingegen nicht auf die empfindliche Haut Ihres Babys.
  • Ab zum Arzt: Wenn der Mückenstich nicht innerhalb weniger Tage deutlich besser wird beziehungsweise sich sogar entzündet oder stark anschwillt, sollten Sie mit Ihrem Baby zum Kinderarzt gehen.

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Lindert Juckreiz und Brennen durch Kühleffekt

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Hätten Sie's gewusst?

Es sind nur die weiblichen Stechmücken, die uns mit ihren Stichen plagen. Sie brauchen unser Blut für die Entwicklung ihrer Eier. Mehr erfahren

Entgegen aller Gerüchte werden Mücken nicht durch Licht angelockt, sondern es ist ausschließlich unser Körpergeruch, der sie anzieht.

Der Botenstoff Histamin ist schuld daran, dass Insektenstiche zu Schwellungen, Rötungen, Juckreiz und Schmerzen führen. Der Körper versucht durch diese Reaktion, das Insektengift zu bekämpfen. Mehr erfahren

Sieben Hornissenstiche töten ein Pferd, drei einen Menschen? Das ist ein Mythos! Der Stich einer Hornisse ist nicht gefährlicher als der einer Wespe.

Entzündete Insektenstiche sollten Sie ernstnehmen, denn in seltenen Fällen kann es zu Komplikationen bis hin zu einer Blutvergiftung kommen. Mehr erfahren

Mückenstiche bemerken wir in der Regel erst, wenn die Mücke längst weg ist. Denn sie „betäubt“ die Einstichstelle mit ihrem Speichel, sodass der Einstich meist nicht schmerzhaft ist.

Kratzen kann den Juckreiz bei Mückenstichen verschlimmern – und böse Entzündungen verursachen. Daher lautet die oberste Regel: Finger weg vom Stich! Mehr erfahren

Manche Menschen werden tatsächlich häufiger von Mücken gestochen als andere. Schuld sind die Zusammensetzung des Schweißes und die Menge an ausgeatmetem CO2.

Nach einem Bienenstich steckt in der Regel der Stachel noch in der Haut. Dieser muss sofort vorsichtig entfernt werden, damit nicht noch mehr Bienengift in den Körper gelangt. Mehr erfahren

Für Bienen bedeutet ein Stich zugleich ihr Todesurteil. Daher stechen sie in der Regel nur, wenn sie sich massiv bedroht fühlen.

Wespen wirken auf uns aggressiver als Bienen. Das liegt daran, dass die Tiere sich bereits durch Herumfuchteln und Anpusten massiv bedroht fühlen.

Im Gegensatz zu Bienen können Wespen mehrfach zustechen. Dadurch steigt das Risiko, dass sich ein Stich entzündet. Denn hat das Tier zuvor schon mal zugestochen, können Bakterien am Stachel haften, die dann beim Stich übertragen werden.

Tritt nach einem Insektenstich eine allergische Reaktion auf, sollte sofort ein Notarzt gerufen werden. Denn es kann zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kommen. Mehr erfahren

Mücken legen ihre Eier in stehenden Gewässern ab – dazu zählt auch die Regentonne im Garten. Mehr erfahren

Kühle Räume sind ein guter Mückenschutz – denn die kleinen Blutsauger mögen es gerne warm.

Bunte Kleidung zieht Wespen an? Falsch! Die Tiere orientieren sich ausschließlich an Gerüchen – anders als Bienen: Diese fühlen sich zum Beispiel von Gelb und Rot angezogen. Mehr erfahren

Wespen anzupusten ist eine schlechte Idee. Denn das Kohlendioxid aus unserer Atemluft ist ein Warnsignal für die Tiere, das sie aggressiv macht. Sie stechen dann eher zu. Mehr erfahren

Mückenstich & Kleinkind

Ein zugeschwollenes Auge oder dicke Beulen an Armen und Beinen: Kleinkinder sehen nach Mückenstichen oft ganz schön schlimm aus. Die besten Tipps, was Sie gegen Mückenstiche bei Ihrem kleinen Schatz tun können, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Kühlen

Kühlen

Bei Kleinkindern sollten Sie Stiche am besten kühlen, um die Schwellung zu reduzieren und Entzündungen vorzubeugen. Geeignet ist beispielweise ein mit kaltem Leitungswasser getränkter Waschlappen. Auch Hausmittel wie Quark oder eine Gurkenscheibe aus dem Kühlschrank können lindernd wirken.

Wichtig: Bei Kindern die Haut keinesfalls mit Eiswürfeln kühlen, da es bei ihnen viel schneller zu Erfrierungen kommt.

Sicher ist sicher: Den Stich abdecken

Sicher ist sicher: Den Stich abdecken

Nachdem Sie den Stich gekühlt haben, können Sie ihn mit einem Pflaster abdecken. So kann beim Herumtollen im Freien kein Schmutz in die Mini-Wunde gelangen. Zusätzlich kann ein Pflaster dafür sorgen, dass Ihr Kind den Stich nicht direkt aufkratzt. Verwenden Sie am besten spezielle Kinderpflaster mit bunten Motiven – diese sind bei den Kleinen besonders beliebt und lassen den fiesen Stich bestimmt ganz schnell vergessen.

Tipp: Auf die Wundauflage können Sie zum Beispiel einen Tropfen kühlendes Aloe-vera-Gel oder eine kleine Menge eines lokal wirksamen Antihistaminikums aus der Apotheke geben. Letzteres kann Symptome wie Juckreiz und Schwellungen lindern. Fragen Sie im Zweifel den Kinderarzt um Rat.

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Kratzen vermeiden

Kratzen vermeiden

Bei Mückenstichen lautet die wichtigste Regel: Nicht kratzen! Nur so lassen sich Infektionen weitgehend vermeiden. Aber wie bekommt man ein Kind dazu, die Finger vom Stich zu lassen? Sorgen Sie auf jeden Fall für Ablenkung. Egal ob Malen, Spielen oder zusammen ein Buch anschauen – alles, das Ihr Kind auf andere Gedanken bringt, ist gut. Achten Sie zusätzlich darauf, dass die Fingernägel Ihres Sprösslings nicht zu lang sind und kürzen Sie diese gegebenenfalls. So führt zumindest ein kurzes Kratzen noch nicht direkt zu einer offenen Wunde.

Wann zum Arzt?

Wann zum Arzt?

In der Regel heilt ein Mückenstich auch bei Kindern innerhalb weniger Tage ab. Schwillt der Stich stattdessen stark an, bilden sich eitrigen Krusten oder kommt es zu sehr ausgeprägten Rötungen, sollten Sie mit Ihrem Kind zum Arzt – denn dann kann eine Infektion vorliegen. Zum richtigen Notfall wird ein Stich, wenn die Reaktion über den eigentlichen Ort des Stichs hinausgeht – wenn also beispielsweise nach einem Stich in den Knöchel der Oberschenkel anschwillt. Auch wenn eine Rötung oder Schwellung sich übermäßig ausbreitet, ist das ein Warnsignal. Das Gleiche gilt, wenn zusätzlich Übelkeit, Schwindel, Erbrechen oder Atemprobleme auftreten. In diesen Fällen kann es sogar das Beste sein, direkt eine Notaufnahme aufzusuchen.

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